Warum nicht nach den Sternen greifen?

Was wäre, wenn die Welt ein Ort wäre, wo alle sich wohl fühlten und glücklich und harmonisch nebeneinander existierten. Kein Krieg, keine Unruhen, keine Hungersnot, Frieden, Freude, ein Paradies. Warum soll das nicht möglich sein? Sollte man sich nicht wirklich hohe, ganz hohe Ziele setzen? Warum kleinkariert denken?

 

Ich bin drauf gekommen, dass ich alles verlernen muss, was ich je gehört habe um wirklich zu meinen Fähigkeiten zu gelangen. Wir sind keinesfalls beschränkte Wesen, die sich mit den Gegebenheiten abfinden müssen. Wir sind hochkreative Wesen und beschränken uns selbst mit unzähligen Glaubenssätzen. Glaubenssätze, die uns ungeprüft weiter gegeben wurden. Von Menschen, die es gut mit uns meinten und es selber auch nicht besser wussten. Alles, was ich jemals gelernt habe, ist also wieder zu verlernen, damit ich mein schöpferisches Potential nutzen kann. Alles, wirklich alles ist möglich, wenn wir nur daran glauben.

 

Und wer das nicht glauben mag, der kann es gerne auch in der Bibel nachlesen, wo es heißt: "Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein."

 

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