21 Tage

ohne Zucker, ohne Weizen, ohne Fleisch und ohne Alkohol. Ok beim Fleisch habe ich einmal eine klitzekleine Ausnahme gemacht, aber ansonsten habe ich durchgehalten. Da ich ohnehin ein Obst- und Gemüsefreund bin, ist es mir leicht gefallen. ich habe ganz tolle neue Rezepte ausprobiert, war eigentlich immer satt und fühlte mich insgesamt besser. Es gibt wunderbare Aufläufe, Reis-Curry-Gerichte und ein Obstsalat am Morgen ist auch nicht zu verachten. Ich muss jetzt nur meine Küche neu streichen lassen, weil ich jeden Tag einen Granatapfel mühsamst entkernte. Das einzige was nicht so ganz angenehm ist: Man kann nicht sofort seinen Hunger stillen, indem man sich schnell ein Brot schmiert. Das Kochen nimmt doch einige Zeit in Anspruch. Dafür habe ich  meinen Vitaminbedarf für das Ganze Jahr gedeckt. Und ich habe herausgefunden, dass es auch im Winter ganz tolle Gemüsesorten gibt, wie z.B. Pastinaken, die gerade in Aufläufen herrlich schmecken. Und das Beste ist: man fühlt sich nach dem Mittagessen nicht müde und schlapp, sondern gut und fit. Ich habe das Gefühl, dass ich Energie bekomme und mir keine abgezogen wird.

 

Also ich bin rundum zufrieden mit dem Projekt und werde es sicherlich wiederholen. Aber morgen gibt es erstmals wieder ein Glaserl Prosecco :-). 

 

 

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