Kaffee

Kaffee und Laptop vertragen sich nicht. Zumindest dann, wenn man selbigen über die Tastatur kippt. Aber alles wieder gut. Heute möchte ich erzählen, warum es so wichtig ist, die eigene innere Stimme wieder wahrnehmen zu können. Ich selbst habe viele Umwege zu diesem Thema gemacht. Aber anscheinend mussten sie alle sein, damit ich dort gelandet bin, wo ich heute bin. Es wird uns von klein auf eingetrichtert, dass die anderen es besser wissen. Lehrer, Eltern, Politiker, Geistliche, spirituelle Lehrer, etc. Wir werden nicht darin geschult, auf uns selbst zu hören. Und so sind wir es gewohnt, die Antworten nicht in uns zu suchen, sondern im Gegenüber. Wir halten die Wahrheit der anderen für unsere Wahrheit. Aber jeder trägt einen inneren Kompass bei sich, eine innere Führung, die genau weiß, was wann zu tun ist. Aber wenn man so zugemüllt ist (entschuldige bitte diesen Ausdruck, aber er trifft es am besten), von dem was andere Leute sagen, was geht und was nicht geht, dann glauben wir es irgendwann und handeln danach. 

Und am Anfang ist diese innere Stimme noch ein kleines zartes Pflänzchen. Und wie jedes Pflänzchen muss es zunächst einmal gegossen werden. Es muss behutsam wachsen. Und es wächst durch Bestätigung. 

.. Fortsetzung folgt

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Ein lieber Freund... (Dienstag, 06 August 2019 22:42)

    Diese Zeilen erinnern mich an einen Spruch den ich irgendwann einmal irgendwo gelesen habe. Manche dieser Sprüche vergisst man wieder innerhalb von ein paar Minuten, andere bleiben im Gedächtnis...

    Wer immer nur das lernt was gelehrt wird, kann lediglich vorhandenes Wissen bestätigen.

    Es kann sich jeder selbst eine Meinung dazu machen, es ist jedenfalls nicht verboten darüber nachzudenken.

  • #2

    Gerda (Dienstag, 06 August 2019 22:49)

    Danke, lieber Freund. Dieser Spruch wird auch mir in Erinnerung bleiben.