neue Wege

Natürlich gibt es vieles über das ich mich ärgern wollen würde. Gerade in Zeiten wie diesen. Ich weiß aber auch, dass mich das viel Kraft kostet und es meinem Körper nicht gut tut. Es wäre so als würde man ihm schlechtes Essen zuführen. Und wer will das schon. Ich laboriere dann an einem schlechten Gefühl für mehrere Tage. Ein Teil hat zwar Spaß daran, aber es überwiegt das ungute Gefühl. 

 

Deswegen muss ich für mich eine Alternative finden. Die Welt, so wie sie sich mir derzeit präsentiert, gefällt mir nicht sonderlich und nichts zu tun, wäre daher auch keine Lösung.

 

So bringe ich mich - trotz aller Umstände - in eine gute Schwingung, was mitunter eine Herausforderung darstellt. Ich richte den Fokus auf das, was gut in meinem Leben ist, was ich vermehrt anziehen möchte. Ich bin dankbar für vieles und stelle mir eine Welt vor, die lebenswert ist. Nicht nur für mich, nein für alle. Der Geist ist ein mächtiges Instrument. Es geht um Vertrauen und Gewissheit. Es ist wie auf meiner Reise, die ich vor langer Zeit alleine angetreten habe. Ich habe gewusst, dass es einige Gefahren gibt und war nicht naiv, sie nicht zu sehen. Und dennoch haben sie mich nicht sonderlich interessiert. Mein Fokus war auf etwas ganz anderes gerichtet: auf wunderbare Erlebnisse, schöne Zusammenkünfte, und vieles mehr. Und genau das habe ich auch erfahren. Warum soll das jetzt nicht funktionieren. Die Welt ist nach meinem Dafürhalten mit den "alten Mitteln" nicht zu retten. Wir brauchen neue Methoden um dort hinzukommen, wo es für alle ein lebenswertes Leben gibt. Und derzeit befinden wir uns gerade an einem entscheidenden Wendepunkt. Eine spannende, sehr spannende Zeit. Und ich bin dankbar, sie miterleben zu dürfen.