Krise

Jede unserer Gefühlslagen hat eine bestimmte "Frequenz". Angst und Panik erzeugt eine andere "Schwingung" als Liebe und Mitgefühl. Das muss man nicht wissenschaftlich untersuchen. Das kann man jederzeit leicht erspüren. Du brauchst dich dazu nur hinzusetzen und dir etwas Schönes oder etwas Unangenehmes vorstellen. Dann weißt du, wovon ich spreche.

 

Und wenn man einer ständigen Anspannung ausgesetzt ist, dann beeinflusst das nicht nur unseren Geist, sondern auch unseren Körper. Auch das ist nicht neu.

 

Deswegen ist es gerade in Zeiten wie diesen besonders wichtig, darauf zu achten, womit du dich umgibst. Hörst  du ständig schlechte Nachrichten, etc., dann wird das auf deinen Gemütszustand Auswirkungen haben. Die gute Nachricht: du kannst wählen. Genau so wie du wählst, ob du heute ein Schnitzel oder ein Kürbisgulasch isst, kannst du wählen, welche Information du aufnimmst. Diese Wahl ist meist entscheidend für deinen Gemütszustand und dein allgemeines Befinden. Wir sehen gerade, dass ein Virus schwer in den Griff zu bekommen ist, vor allem auch, weil es sich ständig verändert. Aber dein Immunsystem hast du selbst in der Hand. Achte also darauf, womit du dich umgibst, was du zu dir nimmst, welche Informationen du aufnimmst und vor allem wie du dich fühlst. Lässt du dich von Angst und Panik mitreißen oder bist du trotz allem im Fluss? Ein glückliches Leben hat wenig mit den äußeren Umständen zu tun und ganz viel mit der inneren Einstellung. 

Und ein gestärktes Immunsystem ist in Zeiten wie diesen die beste Vorsorge.