Gestern

Gottseidank waren wir spontan genug und haben zu optimalen Bedingungen ganz kurzfristig ein weiteres Harfenkonzert abgehalten. Es war die richtige Entscheidung. Danke, Eva-Maria Wallisch, für diese Sternschnuppenstunde.

 

Auf der Wiese liegend waren wir gut geerdet und dennoch dem Himmel so nah. Die funkelnden Sterne und unzählige Sternschnuppen über uns, die ihren Sternschnuppenstaub auf unser Haupt niederrieseln ließen. Der liebliche Klang der Harfe im Ohr, fest mit der Erde verwurzelt und das Tor zu einer anderen Welt weit geöffnet. Es war einer dieser magischen Momente. Unterm Sternenhimmel liegend dachte ich:  "Das alles gehört mir ohne dass es mir gehört. Was soll ich da noch mehr wollen?" Es war einer dieser Momente, wo alles wieder Sinn macht. Wo nichts gebraucht wird, weil ohnehin alles da ist (und meist nur nicht gesehen wird).

 

Lieber Blogleser, solltest du nicht dabei gewesen sein, dann hast du hoffentlich diese wunderschöne Nacht auch entsprechend gewürdigt. Das wünsche ich dir von Herzen. 

Die Welt braucht mehr von diesen Sternschnuppenstunden.

 

Und wenn du Lust auf Harfe und Sternenhimmel bekommen hast, am Sonntag, den 22. August gibt es noch einmal die Möglichkeit dazu. Ich freue mich bereits jetzt schon darauf.

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